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Uncanny INHUMANS #004 (Januar 2018)

in INHUMANS Royals (& Uncanny INHUMANS) 30.01.2018 15:23
von G.H.S. • Ausbilder | 2.419 Beiträge | 3598 Punkte

Uncanny INHUMANS #004
Januar 2018
Marvel.com; Panini Comics

Autor: Charles Soule
Zeichner: Ario Amindito, Kim Jacinto, R.B. Silva
Tusche: Ario Amindito, Adriano Di, Benedotto, Kim Jacinto
Farben: Andrew Crossley, Andreas Mossa, Java Tartaglia
Lettering: Gianluca Pini
Übersetzung: Alexander Rösch

Kommentar der Redaktion:
Natürlich ist es schön, wenn immer die gleichen Menschen für die Erstellung der Comic-Serien verantwortlich sind.
Vergleiche ich allerdings „Uncanny INHUMANS“ #003“ mit der #004ten Ausgabe dieser Reihe stelle ich fest, dass neben dem Autoren Charles Soule und dem Zeichner, Tuscher Kim Jacinto alle Position neu besetzt wurden.
Ja, selbst der Übersetzer Horus W. Odenthal musste Alexander Rösch weichen…

In „Uncanny INHUMANS“ #0004 enthaltene Comics:
- Uncanny INHUMANS #15 (Trennungsschmerz)
- Uncanny INHUMANS #16 (Stimmenfang)
- Uncanny INHUMANS #17 (Kein Abschied)
- Uncanny INHUMANS #18 (Wahlfreiheit)
- Uncanny INHUMANS # 19 (Durst nach Freiheit
- Verpasste Chancen
- Uncanny INHUMANS #20 (Epilog)

Was man vor der Lektüre von “Uncanny INHUMANS” #004 wissen sollte:
Der König der INHUMANS: Black Bolt dankte ab.
Während der einstige Regent dieser von Außerirdischen erschaffenen Spezies in New Attilan, der Hauptstadt des Inhuman Reiches, den <Quiet Room> eröffnete, übernahm seine Ex-Ehefrau: Medusa die Regentschaft.
Nachdem Black Bolt und sein genialer und wahnsinniger Bruder Maximus die Terrigen-Nebel, welche für die Entwicklung zum Inhuman notwendig sind, in die Erd-Atmosphäre entließen, überschlugen sich die Ereignisse.
Eine der beiden Terrigen-Wolken wurde vernichtet.
Die Inhuman kämpfen um den Verbleib der zweiten, da nur durch die Wolke die Terrigenese ausgelöst wird, welche die Inhumans sich entwickeln lässt. Allerdings kommen auch Auswirkungen auf Mensch und Mutant zu.
Während Menschen mit einem latenten Inhuman-Gen in sich, beginnen sich zu Nuhumans zu entwickeln, wirkt das Terrigen für Mutanten tödlich…

Zum Inhalt von „Uncanny INHUMANS“ #004:
Anfangs folgt man der Erzählung Frank ‚Nur‘ McGees.
Ein Nuhuman, der seinen beiden Töchtern erzählt, wie er deren Mutter in New Attilan kennen und lieben lernte.
Die beiden Mädchen Irelle und Treste haben nur den Wunsch ihre Mutter, die durch ein Wort von Black Bolt starb, wieder zurück ins Leben zu holen. Die beiden Mädchen wissen natürlich nicht, was sie anrichten können.
Sie haben Alles was ihre Mutter betrifft versucht von ihren Bekannten und Freunden zu erfahren und schrieben es auf.
Sie suchen sich Hilfe bei Reader. Dieser Inhuman kann Alles was er liest wahr werden lassen.
Da Reader den beiden einen Gefallen schuldet, willigt er missbilligend ein, das Aufgeschriebene, trotz der Gefahren zu lesen.
Wenn aber lediglich Erinnerungen bestimmter Inhuman zusammengetragen wurden, fehlt da die Verbindung. Gefühle kann man nicht nachvollziehen, weil sie niedergeschrieben stehen, sondern weil man sie erfährt.
Bei Erinnerungen voller Lücken, wie sollte die wieder zurück ins Leben gerufene Auran wissen, wer sie ist, wo sie ist und wer die beiden jetzt beinahe erwachsenen Irelle & Treste sind?
Wie gehen Reader und Frank McGee mit der neuen Situation um?
Und weshalb kann Black Bolt plötzlich sprechen und scheinbar gingen seine Kräfte auf Auran über?

In einer anderen Geschichte machen sich Maximus, Unspoken & Lineage auf, ein eigenes Abenteuer zu bestehen. Der wahnsinnige Maximus wirbt auch Triton an. Gemeinsam gehen sie gegen die Schlundkönigin vor, um im Dienste des Wahnsinnigen ein Abenteuer zu bestehen.

Persönlicher Kommentar zu „Uncanny INHUMANS“ #004:
Als dieses Comic zu Ende war, freute ich mich.
Mir sind die Inhumans nach wie vor fremd.
Die erste Geschichte in diesem Comic ist spannend, ungelogen.
Als Leser fiebert man mit Irelle & Treste die sich so einen Abschiedskuss ihrer Mutter wünschen. Man kann den Schmerz Aurans erahnen die mit Erinnerungsbruchstücken plötzlich wieder im Leben steht. Ich habe mich über das Ende gefreut, welches man irgendwie als Happy End ansehen kann.
Die zweite Geschichte über den irren Maximus mag interessant zu lesen sein, für mich bleibt sie allerdings nichtssagend.
Kürzlich wurden die Inhumans noch als wahrscheinliche Nachfolger der X-Men gehandelt, da Marvel die Filmrechte für seine erfolgreichsten Mutanten nicht mehr hatte. Aber…
Ich hoffe, das es dazu nicht kommen wird!!!


'Könnte mir bitte 'mal Jemand das Wasser reichen?!!'

Ganz der Eurige
G.H.S.

zuletzt bearbeitet 30.01.2018 15:23 | nach oben springen


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